Der Graf von St. Germain: Die Hochheilige Trinosophia (Konrad Dietzfelbinger)

Kürzlich las ich Konrad Dietzfelbingers Erläuterungen zu Die hochheilige Trinosophia (dreifältige Weisheit), die dem Grafen Leopold-Georg von St. Germain zugeschrieben wird. Das Werk hat mich mit seiner Klarheit fasziniert. Wie viele esoterische Werke gibt es, die z. B. in der … Weiterlesen

Ein gnostisches Oster-Geschehen

1616 erschien die Chymische Hochzeit des Christiani Rosencreutz Anno 1459 als dritte der drei Rosenkreuzer-Schriften. 1614 war bereits die Fama Fraternitatis, der Ruf der Rosenkreuzer-Bruderschaft, erschienen, der 1615 die Confessio Fraternitatis, das Bekenntnis der Rosenkreuzer-Bruderschaft, folgte. Die drei Schriften entstanden im … Weiterlesen

Die Revolution der Selbstlosen

Auf Empfehlung von mindjazz pictures* habe ich „Die Revolution der Selbstlosen“ gesehen. Ein interessanter, ein lohnenswerter Film. Unter anderem geht es um das Menschenbild der Wissenschaft (z. B. Wirtschaftswissenschaften, Psychologie), die lange Zeit vom prinzipiellen Egoismus des Menschen ausging. Es werden … Weiterlesen

Estas Tonne: Wer bin ich? Who am I?

„Mensch, erkenne Dich selbst“ lautete eine Inschrift am Eingang des Tempels zu Delphi. Hier Estas Tonnes Bearbeitung dieser Aufforderung: Hier kann man zahlreiche Bezüge zu mystischer und gnostischer Weisheit finden. Nur ein paar Andeutungen – jeder möge nach eigenen Vorlieben … Weiterlesen

Radioaktivität und Spiritualität: Das Vergängliche ist nur ein Gleichnis

Lange Zeit hat es mich bedrückt, dass das Leben auf der Erde seit einigen Jahrzehnten mit künstlich erzeugter Radioaktivität konfrontiert wird. Ist das so einfach mit Machtphantasien und Gewinnstreben zu erklären und ansonsten für spirituell ausgerichtete Menschen kein Thema mehr? Oder … Weiterlesen

Moderne Alchemie

Alchemie ist ein Begriff, der weitaus mehr mit dem Mittelalter als mit modernen Zeiten in Verbindung gebracht werden dürfte. In dem folgenden Zitat wird der Begriff entstaubt und sehr konkret und dynamisch in unsere Zeit gestellt: „Über die Alchemie gibt … Weiterlesen

Jakob Böhme als Romanfigur: „Das ewige Bildnis“ von Edith Mikeleitis

Der Zugang zu Jakob Böhme (1575 – 1624) fällt nicht jedem leicht; man merkt seiner Sprache an, dass er nicht in unserer „modernen“ Zeit geschrieben hat. Vielleicht liegt es auch daran, dass er ein Schuster war, der Mühe hatte, seine … Weiterlesen