Transfiguration in Meyrinks „Engel vom westlichen Fenster“ und in der Bibel

Im „Engel vom westlichen Fenster“ schreibt Gustav Meyrink (Langen Müller, Abdruck der Erstausgabe von 1927, S. 352): Wer wir sind, wir Menschen, wissen wir nicht. Wir sind uns nur selber gegenwärtig und Gegenstand unserer Erfahrung in der gewissen „Verpackung“, die … Weiterlesen

Die goldene Rose in Gustav Meyrinks „Engel vom westlichen Fenster“

Gustav Meyrink (1868 – 1932) verwendet in seinem Einweihungsroman „Der Engel vom westlichen Fenster“ die Goldene Rose als Symbol der Einweihung. Dabei wird sehr deutlich, dass es nicht um irdische Macht oder Erfolg geht. Der Erbe des historisch belegten Gelehrten … Weiterlesen

Alles ist aus dem Lot: Das magische Kästchen in Meyrinks „Der Engel vom westlichen Fenster“

Es ist ein besonderer Moment im Leben: Ein Sucher findet den für ihn passenden Weg, er wird vom Höchsten berührt und sieht die Bergesspitze mit klarem Blick deutlich vor sich. Wenn er sich an den Aufstieg wagt, wird diese Klarheit … Weiterlesen

Esoterik vs. Spiritualität: Gustav Meyrink über das Ergründen der Vergangenheit

In manchen esoterischen Ansätzen wird versucht, die eigene Vergangenheit zu ergründen: entweder „nur“ die der jetzt lebenden Persönlichkeit, oder sogar noch weiter zurück in die karmische Vergangenheit, in frühere Inkarnationen. Oft ist damit der Wunsch verbunden, die Gegenwart besser zu … Weiterlesen

Finde Deine eigene Wahrheit! / Gustav Meyrink, tote Buchstaben und lebendiges Wort

Glauben Sie denn, unsere heiligen Schriften sind bloß aus Willkür nur in Konsonanten geschrieben? Jeder hat sich selbst die geheimen Vokale dazu zu finden, die ihm den nur für ihn allein bestimmten Sinn erschließen – soll nicht das lebendige Wort … Weiterlesen